Bei der Autopolitur wird matter und toterLack entfernt. Polituren eigenen sich auch um kleine Kratzer zu entfernen. Autopolituren enthalten in der Regel Tonerde. Durch diese kleinen Körnchen ist es möglich den alten Lack abzutragen. Grundsätzlich ist anzumerken je gröber die Körnung ist, umso mehr Lack wir entfernt. Zum Polieren empfehlen sich zwei Methoden: Einmal die klassische Handpolitur oder die Politur mit Hilfe einer Poliermaschine. Die Politur per Hand eignet sich in der Regel für neue und Lacke ohne Schäden. Oftmals tritt gerade bei dunklen Lacken bei der Politur eine Wolkenbildung auf die man jedoch mit einem ganz einfachen Trick und ohne viel Anstrengung beseitigen kann. Dazu einfach mit einem Schwamm etwas Wasser auf den Lack geben und mit einem weichen und nicht fusselnden Frotteetuch trocken reiben. Danach strahlt der Lack wieder und hat einen wolkenfreien Tiefenglanz. Eine weitere TOP Technik der Autopflege sind Produkte welche auf die Lotus Technik bauen. Abgeguckt hat man den Lotus-Effekt der Natur: Von Pflanzen bei denen das Regenwasser von den Blättern abperlt. Mit diesen Hightech Spezialprodukten werden Nanopartikel auf den Lack aufgebracht. Der aufgebrachte Film ist hauchdünn und zudem oxidationsbeständig sowie wasserdicht. Der Lack kann aber immer noch atmen, nur die Wiederverschmutzung verzögert sich dabei erheblich. Mit dem Lotus-Effekt wird die Schmutzanhaftung von Staub, Insekten, Streusalz oder Baumharz verhindert und der Selbstreinigungseffekt aktiviert. Außerdem besitzen diese Produkte einen UV-Filter der die Sonnenstrahlung auf die Lackoberflächen filtert und somit das Ausbleichen des Lackes verhindert. Durch die Behandlung erhält der Lack außerdem einen sehr schönen Tiefenglanz. Die Voraussetzung hierfür ist dass der Lack regelmäßig mit den Produkten gereinigt wird.




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