Frauen mit einer zu großen Brust leiden oft unter körperlichen und seelischen Beschwerden, und eine Brustverkleinerung ist oft der letzte Ausweg. Vorteilhaft ist jedoch dass gerade im Bereich dieser Operationen die Krankenkassen in den meisten Fällen die Kosten übernehmen. Bei einer Brustverkleinerung werden heute viele unterschiedliche Methoden durchgeführt. Am häufigsten verlaufen die Schnitte um die Brustwarze herum, von dort aus sichtbar nach unten und dann wieder versteckt in der Brustumschlagfalte. Die Operation macht einen stationären Aufenthalt notwendig, und wird meist unter Vollnarkose durchgeführt. Der Chirurg entfernt dabei Gewebe aus der unteren Brust sowie überflüssige Haut.

Anschließend wird die neue Form der Brust modelliert, und die Brustwarze wird später weiter oben wieder angenäht. Wie jede andere Operation birgt auch die Brustverkleinerung Risiken, die jedoch durch die moderne Medizin heute minimiert sind. Nach der erfolgten Operation wird in der Regel ein Stützverband oder ein Stütz-BH angelegt, der dafür sorgt dass sich das Gewebe in Ruhe regenerieren kann. Die Dauer des Eingriffs ist abhängig von der ausgeführten Methode und dem Umfang der Brust. In der Regel ist eine Operationsdauer von rund 2-3 Stunden notwendig, und der Klinikaufenthalt benötigt meist nur 2-8 Tage.

Die Brustverkleinerung Kosten sind ebenfalls abhängig von dem Umfang der Operation, belaufen sich jedoch meist auf rund 5500 Euro. Begründungen für eine Brustverkleinerung sind heute hauptsächlich körperliche und seelische Beschwerden. Während Männer an einer Frau eine große Brust eher anziehend finden, wird diese für die Frau oftmals zu einer großen Belastung. In den meisten Fällen sind gesundheitliche Beschwerden wie Rückenschmerzen, Haltungsschäden oder Entzündungen der Haut ausschlaggebend für eine Brustverkleinerung OP.




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