Gründe für Haarausfall
Haarausfall ist für viele Personen eine der schlimmsten Erkrankungen. Den Haarausfall kann jeder sehen, egal ob beim Einkaufen in der Stadt oder beim Besuch eines Bekannten. Überall trifft man auf dem Weg andere Menschen und dessen Blicke. Für zahlreiche Betroffene ein sehr großes Problem, obwohl es in unserer Gesellschaft bereits seit unzähligen Jahren eine Normalität ist. Die Glatze gehört zum Alltag und trotzdem fängt sie immer wieder skeptische Blicke. Haarausfall bedeutet aber nicht immer gleich Glatze, nein auch Geheimratsecken entstehen durch einen Haarausfall. Nur wo liegen nun die Gründe für Haarausfall?
Häufig erleiden Menschen den Haarausfall aus erblichen Ursachen. Die Ärzte sprechen hier von der androgenetischen Alopezie, was für normalsterbliche soviel bedeutete wie „erblich bedingter Haarausfall“. Experten schätzen das etwa jeder zweite Mann und jede zehnte Frau vom Haarausfall betroffen sind. Jedoch nicht alle unbedingt von der erblichen Form. Der erblich bedingte Haarausfall macht sich immer mehr auch bei jungen Männern unter 30 Jahren bereits bemerkbar. Frauen bekommen es dagegen erst in der Zeit der Wechseljahre zu spüren. Da in dieser Zeit viele Hormone im Dreieck springen und der Körper sich vermehrt den Änderungen unterziehen muss.
Haarausfall kann aber auch durch eine falsche Ernährung oder zuviel Streß im Alltag entstehen. Ernährt man sich falsch, fehlen dem Körper auf Dauer wichtige Nährstoffe die für die Entwicklung der Haarbausteine notwendig sind. Frauen aber auch männliche Sportler die sich oft Diäten unterziehen, sollten besonders vorsichtig im Umgang mit Eiweiß sein. Oftmals versucht man durch eiweißarme Nahrungsmittel schneller zum Wunschgewicht zu kommen, vergißt dabei aber die Gesundheit des Körpers. Eben so sind Zink und Biotin zwei Elemente die zu haarwuchsfördernden Effekten führen. Personen die viel unter Streß stehen, tun ihren Haaren ebenfalls nichts Gutes. Wenn die Psyche zuviel Druck im Alltag bekommt, entfalten sich im Körper gewisse Streßhormone und diese haben eine ähnliche Wirkung wie Androgene. Den Haarwurzeln wird ein Schaden zugefügt und die Lebensdauer dieser wird gesenkt. Somit bricht die Entwicklungsphase und Wachstumsphase schneller ab und es kommt vermehrt zu dünnen Haarwuchs und Haarausfall.
