Das Aussehen genießt bei vielen Menschen oberste Priorität. Wer sich selbst als unattraktiv ansieht, verliert immer mehr an Selbstvertrauen. Gerade weibliche Menschen fühlen sich nicht wohl, wenn z.B. die Brust zu klein oder die Nase zu groß ist. Es ist absolut unwichtig welcher Teil vom Körper eine Person unglücklich macht, ein schönheitschirurg kann sich um jedes optische Problem kümmern.

In Nordamerika lassen sich sogar viele Menschen die Füsse operativ verschönern. Wenn eine Frau mit ihren Füssen nicht zurecht kommt, da die unvorteilhafte Form der Füsse das Tragen vieler Schuhe unmöglich macht, kann die ästhetische Chirurgie die Form der Füsse operativ optimieren. In der Bundesrepublik sind aber andere Eingriffe angesehener. Zum Beispiel die Nasenkorrektur. Die Nasenkorrektur darf (wie auch bei allen anderen chirurgischen schönheitsoperationen) nur bei Menschen durchgeführt werden die sich nicht mehr im Wachstum befinden. Wer sich für einen solchen Eingriff entscheidet, sollte dafür einiges an Geld angespart haben. Im günstigsten Fall erhält man eine Nasenkorrektur für 3000 Euro. Sollte dies finanzierbar sein, darf der Interessent sich zwischen einer ambulanten Behandlung (bzw. einer Behandlung in der Praxis) und einer stationären Behandlung entscheiden. Nachdem der chirurgische Eingriff beendet ist, kommt der Nasengips (für meistens 7 Tage) zu seinem Einsatz. Weil nach dem Gips auch das Tragen des Pflasters unverzichtbar ist, dauert es ganze 2 Wochen bis der Heilungsprozess abgeschlossen ist.
Natürlich kann ein schönheitschirurg auch in anderen Bereichen behilflich sein. Gerne wird z.B. auch eine Bruststraffung (bei den Frauen) in Anspruch genommen. Bei dieser schönheitsoperation geht es darum, den optischen Eindruck der Brüste zu optimieren. Besonders weibliche Personen über 35 Jahre, bei denen die Brust häufig die schöne Form verliert, werden von dieser Operation profitieren.

Von einer Krankenkasse wird man hierbei keine finanzielle Unterstützung bekommen. Nur wenn der Patient entstellt ist, wird sich die Krankenkasse an den Kosten beteiligen. Wenn das nicht der Fall ist wird der Patient selber für alles aufkommen müssen




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