Schönheitsoperationen im Wandel unserer Zeit
Als Schönheitsoperationen werden Eingriffe die aus einer medizinischen Sicht nicht notwendig sind bezeichnet. Das bedeuted der Patient will eine Operation freiwillig durchführen lassen obwohl sie für die gesundheitliche Genesung des Patienten nicht notwendig ist. Oftmals werden Schönheitsoperationen durchgeführt weil der oder die Betroffene psychisch unter gesellschaftlichen Nachteilen leidet. Darunter fällt zum Beispiel eine zu kleine Brust, Fettanlagerungen an den Beinen, dem Po oder Bauch oder die Nasenoperation bei der die Nase verkleinert wird oder verkürzt. Schönheitsoperationen sind bekannt geworden durch die Brustvergrößerung. Diese Eingriffe sind also nicht notwendig um die Gesundheit des Patienten zu erhalten oder wieder herzustellen. Sie dienen einzig und alleine dazu dem Patienten sein Selbstbewusstsein zurückzugeben und die psychische Belastung zu reduzieren. Oft von Patienten gefordert wird die Fettabsaugung. Vor allem Frauen haben mit den leidigen Pölsterchen am Bauch, Oberschenkeln oder dem Po immer wieder zu tun. Weit verbreitet sind die unschönen Reiterhosen die bei manchen Frauen auf Dauer das Selbstbewusstsein schmälern und die Psyche belasten. Grundsätzlich ist anzumerken dass sich die Fettabsaugung nicht eignet um ein allgemeines Übergewicht zu verringern. Die Methode der Fettabsaugung wird dazu verwendet um die Kontur des Körpers und einzelner Körperpartien zu verbessern und den Körper schlanker wirken zu lassen. Bei einer Operation werden in der Regel bis zu 6 Kilogramm Fett abgesaugt. Nach der Operation muss für sechs Wochen ein Mieder getragen werden um die Haut zu stabilisieren. Die Haut zieht sich im Laufe der Zeit zusammen und passt sich damit wieder an die neue Körperform an. Ist nachher zuviel Hautgewebe vorhanden, so dass sich die Haut nicht genug zusammen ziehen kann besteht noch die Möglichkeit die Haut zusätzlich durch eine Operation zu straffen, bei der meist überschüssige Haut entfernt wird.
