Kaum zu glauben, aber wahr. Es ist doch tatsächlich möglich im Whirlpool zu ertrinken, wie man kürzlich in Singapur feststellen musste. Ein Manager genoss gerade das entspannende Bad im Whirlpool, als seine Freundin gerade die Düsen etwas weiter stellen wollte. Nachdem sie das erledigt hatte, drehte sie sich um, und ihr Freund lag am Boden des Whirlpools. Selbst mehrere zu Hilfe gekommene Männer konnten ihn nicht mehr retten.

Wie im Nachhinein bekannt wurde, wurde der Mann durch ein Saugloch an den Boden des Whirlpools gezogen. Derartige Löcher haben einen Sog von mehr als 300 Kilogramm und werden dazu genutzt, das Wasser im Whirlpool zu reinigen. Kein Wunder, dass man da schnell hinein gezogen werden kann. Die Löcher sind üblicherweise mit einem Gitter versehen, sodass die Insassen des Whirlpools geschützt sind. In diesem Fall war jedoch das Gitter zerbrochen und das Saugloch konnte den Mann heran ziehen. Jede Rettung kam zu spät und der Mann ertrank in einem nur einen Meter tiefen Whirlpool.

Solche Ereignisse geben vielen Menschen zu denken, die sich selbst mit dem Gedanken tragen, einen Whirlpool anzuschaffen. Doch sie können beruhigt werden. Denn bei einer regelmäßigen Wartung des Whirlpools kann so etwas nicht passieren. Dabei werden alle nur erdenklichen Öffnungen und technischen Vorrichtungen auf ihre Sicherheit und Haltbarkeit hin überprüft. Der aktuelle Fall zeigt aber, dass man trotz steigender Sparsamkeit auf die Wartung des Whirlpools keinesfalls verzichten sollte. Zwar ist diese mit teils enormen Kosten verbunden, doch bedenkt man, welch dramatische Folgen die Sparsamkeit haben könnte, wird die Entscheidung nicht mehr schwer fallen.




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