Gerade in der Winterzeit ist eine verschneite Hütte in einer malerischen Landschaft für viele der Inbegriff wahrer Romantik. Die Nachfrage nach Holzhäusern und -hütten ist daher in den letzten Jahren massiv gestiegen. Besonders in der Gunst liegt dabei die Finnische Grillkota, welche sich in Hunderten Jahren finnischer Kälte bewährt hat.

Der Bau einer Finnischen Holzhütte kann entweder von einem Fachmann , oder aber mit etwas Zeit und Energie, auch selber vorgenommen werden. Die traditionelle Finnische Grillhütte ist aus dem Kernholz der Polarkiefer gebaut, da diese wenig harzt und auch bei extremen Temperaturwechseln kaum verzieht. Der Mittelpunkt der Hütte ist ein massiver Grill aus Steinen, der je nach Belieben mit einem Rost oder einem Dreibein zum Einhängen von Töpfen bestückt wird. Um zu verhindern, dass der Rauch in die Hütte zieht, hat der Grill Löcher, um die Zufuhr von frischer Luft zu gewährleisten. Um den Grillplatz herum, verhindert ein Steinboden, dass sich das Feuer innerhalb der Holzhütte ausbreitet. Nach Belieben werden Sitze oder Bänke um den Grill der Hütte platziert und ermöglichen so einen rundum gelungenen Winterabend im Freien. Die Finnische Grillhütte unterscheidet sich besonders in der Bauweise von der anderer Holzhütten. Beide Hälften des Daches liegen versetzt auf den Wänden, sodass der Rauch ohne Probleme ins Freie entweichen kann. Anbieter für Holzhütten gibt es heute schon zahlreiche und das Vergleichen lohnt sich.

Mit etwas Einsatz leckeren Grillrezepten und den nötigen finanziellen Mitteln können Sie so den Winterabend zu einem finnischen Erlebnis machen. Mit einer Grillkota ist der Grillspass auch im Winter garantiert, wenn es draussen kalt ist und schneit.




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