Die Debatte um Sportwetten Privatisierung ist zur Zeit in vollem Gange. Dabei steht das zur Zeit noch vorhandene Sportwetten Monopol zur Diskussion, das jahrelang von der Politik heftig verteidigt wurde. Nun wirft dieses Monopol aber einige Probleme und Unstimmigkeiten auf, das sah auch das Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung vom März 2006 so. Es ist nicht nur wirkungslos in Hinsicht auf die Einschränkung des Glücksspiels, sondern auch problematisch, das EU Recht betreffend. Das EU Recht sieht vor, das Anbieter in der EU überall uneingeschränkt ihre Dienstleistungen anbieten dürfen.
Auf Grund dessen wird zur Zeit ein duales System diskutiert, das eine Liberalisierung des
Sport Wetten Marktes vorsieht, jedoch anderes Glücksspiel für private Anbieter weiterhin verbieten würde. Dieser Entwurf wurde von Vertretern mehrerer Parteien begrüßt. Auch die EU zeigt sich zufrieden mit dem Vorschlag, da es auch nie in ihrem Sinne war Glücksspiel im Allgemeinen zu liberalisieren. In anderen EU Ländern ist dieses duale System schon lange Realität, beispielsweise in England oder Österreich. Sportwetten sind hier erlaubt, es werden Lizenzen dafür vergeben, nicht jedoch für Casino oder
Poker Spiele.
Für den Kunden und alle Wettbegeisterten wäre dies eine durchaus positive Entscheidung. durch die Liberalisierung entstünde eine gesunde Konkurrenz auf dem Sportwetten Markt. Das führt zu vielen Vorteilen, der wichtigste ist sicherlich, bessere
Wettquoten zu bekommen und dadurch die Gewinnchancen erheblich zu erhöhen. Von den Privaten wird aber auch ein Livescore oder Livestream angeboten. Oddset als Anbieter ist momentan quasi Konkurrenzlos, wodurch die Quoten verhältnismäßig schlecht sind.
Ende 2007 steht die Reform an, wie sie vom Bundesveerfassungsgericht angeordnet wurde, bleibt zu hoffen, das die Änderungen im Sinne des EU Rechts sind und für den Kunden Vorteile bringen.




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