Immer mehr Familien wünschen sich ein Eigenheim. Oftmals sind die finanziellen Mittel nicht da, oder die Abzahlung dauert Jahre. Nicht so bei Fertighäusern. Diese solide und neue Bauform hat sich mittlerweile schon weltweit durchgesetzt. Anfangs waren diese Häuser noch mit einem schlechten Ruf gehaftet und fanden wenig Absatz. Allerdings stieg mit der Zeit auch das Interesse an Fertighäusern. Immer mehr Firmen versuchten Fuß zu fassen in dieser neuen Branche. Doch viele Firmen mussten bereits schon nach kurzer Zeit Konkurs anmelden. Die Aufträge waren da, aber die genaue Planung und Realisierung solcher Häuser war schwer als gedacht. Einige Firmen konnten sich behaupten und sind bis heute auf dem Markt aktiv. Die Nachfrage ist so groß wie nie zuvor.

Das Fertighaus wird alleine oder mit einem Architekten direkt beim Hersteller oder per Katalog ausgesucht. Wer so gut wie keine Ahnung vom Hausbau hat, sollte den Rat eines Architekten beherzigen. Sobald das Objekt ausgesucht ist, kann damit begonnen werden das Grundstück vorzubereiten. Sobald alle nötigen Baugenehmigungen eingeholt sind, kann der Bauherr die sogenannte Bemusterung beiwohnen. Hierbei geht der Bauherr in die Firma der Fertighaushersteller und sucht sich von Bodenbelege, über Haustüren, Fenster und Markisen seine Inneneinrichtung aus. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Alleine für die Bodenbelege gibt es mehrere hundert Typen. Sobald die Bemusterung beendet ist, beginnt der Hersteller mit der Produktion. Innerhalb von wenigen Tagen oder Wochen können sämtliche Teile angeliefert werden. Ein 10-30 starkes Team macht sich an die Arbeit und baut das komplette Haus innerhalb weniger Stunden oder Tage auf. Die Zeitersparnis für den Bauherrn ist enorm. Wer sich demnächst ein eigenes Haus zulegen will, sollte sich vorher vielleicht nach einem Fertighaus umschauen.




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