Elektrowerkzeuge - Nützliche Helfer
Der Begriff Elektrowerkzeuge bezeichnet transportierbare Werkzeuge, die mit elektrischem Strom betrieben werden und zumeist transportabel sind. Elektrowerkzeuge beinhalten in der Regel zwei Komponenten, diese bestehen aus dem elektrischen Antrieb und dem mechanischem Arbeitsmittel. Zu den elektrisch betriebenen Werkzeugen sind z.B. Akkuschrauber, Bohrmaschinen, Stichsägen, Heckenscheren und Winkelschleifer zu zählen. Elektrisch betriebene Werkzeuge werden zum größten Teil im Haushalt eingesetzt, sie finden jedoch auch im Handwerk, in der Industrie und anderen Gebieten Anwendung. Elektrowerkzeuge besitzen den Vorteil, dass sie bei steigenden Kosten für fossile Energieträger eine kostengünstige Alternative darstellen, außerdem erreichen diese teilweise die gleiche Leistung wie Geräte mit anderen Energiequellen.
Der Nachteil von Elektrowerkzeugen besteht darin, dass diese, wenn sie nicht an das Stromnetz angeschlossen sind, relativ schnell entladen werden und transportable Geräte somit nicht für den Dauerbetrieb geeignet sind. Anzumerken ist, dass elektrisch betriebene Werkzeuge eine ökologisch sinnvolle Alternative darstellen, wobei es darauf ankommt wie der verwendete Strom produziert wurde, da Strom aus Kohlekraftwerken diesen Effekt wiederum zunichte macht. Der Aufbau von Elektrowerkzeugen ist relativ simpel. Der Antrieb wird durch den Elektromotor gebildet, welcher durch eine erhöhte Anzahl an Spulen auch eine höhere Leistung erzielt, diese wird in kW beschrieben. Der Elektromotor treibt das mechanische Werkzeug an, welches die gleiche Arbeitsweise wie bei herkömmlichen Maschinen beinhaltet. Einige elektrisch betriebene Werkzeuge können sowohl mit Akkumulatoren als auch mit einer festen Verbindung ans Stromnetz betrieben werden, wobei sich diese Kombination vor allem für einen häufigen Standortwechsel, so wie es bei Installateuren der Fall ist, als nützlich erweist.
