Jeder Webmaster, der eine Homepage betreiben möchte, benötigt dafür auch einen entsprechenden Webhosting Anbieter. Der Hoster, wie der Webhosting Anbieter auch genannt wird, stellt dem Kunden dabei so genannten Webspace zur Verfügung. Dieser wird benötigt, damit die Domain – wenn sie im World Wide Web aufgerufen wird, auch angesehen werden kann.

Man kann hier grundsätzlich zwischen dem kostenfreiem und dem kostenpflichtigem Webhosting unterscheiden. Ersteres kommt aber fast ausschließlich für private Zwecke in Frage. Hier erhält man zwar völlig kostenlos ausreichend Speicherplatz für kleinere Webseiten, doch muss man sich hier mit ein Domain anfreunden, die nichts mit dem eigenen Namen oder Unternehmen zu tun hat. Die Domain wird meist unter der Domain des Hosters angelegt und nur durch eine Verlängerung am Ende des Links zuordenbar.
Beim kostenpflichtigen Hosting dagegen erhält man eine eigene, spezielle Domain, die ganz auf die eigenen Wünsche abgestellt ist. So kann man den eigenen Namen oder Firmennamen verwenden. Außerdem wird beim kostenpflichtigen Webhosting keine störende Werbung auf der eigenen Homepage eingeblendet, die u. U. sogar konkurrierende Produkte bewerben kann. Deshalb sollten sich Unternehmen doch eher für das bezahlte Webhosting entscheiden. Die Beträge, die hierbei monatlich zu entrichten sind, halten sich dabei durchaus in Grenzen. Meist erhält man ein Webhosting Paket bereits für unter 10 Euro inkl. eigener Domain.

Neben dem Webhosting nimmt aber auch das E-Mail Hosting immer mehr zu. Dabei wird vor allen Dingen Speicherplatz für E-Mails bereitgestellt. Dieser liegt dann auf einem so genannten Mailserver. Der Zugriff ist nur mittels des richtigen Benutzernamens und Passwortes möglich.




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