Zu Beginn des Linktausches ging es in erster Linie darum, so viele Links wie nur irgend möglich innerhalb kurzer Zeit zu bekommen. Damals werteten die Suchmaschinen jedoch weder den Text der Links noch die direkte Umgebung der Links aus. Zudem wurden auch die Adressen der Linkquelle nicht berücksichtigt. Heute steht der Linktausch nicht mehr zu hoch im Kurs, denn auch die Suchmaschinen haben dazu gelernt und erkennen einen einfachen Linktausch. Dieser wird dann auch entsprechend schlechter bewertet. Eine höhere Bewertung bekommen Links von anderen Webseiten, die themenverwandte Inhalte bieten. Somit ist innerhalb der Suchmaschinenoptimierung unbedingt auf einen konsequenten Linkaufbau zu achten.

Gehen zu einer Webseite sehr viele externe Links bewerten die Suchmaschinen dies wie eine Empfehlung und belohnen dies mit einem besseren Ranking. Suchmaschinen sind dabei der Meinung, dass viele unterschiedliche Webseiten, die auf eine bestimmte Webseite verweisen nicht irren können, sodass die verlinkte Webseite gut und einen Mehrwert für den Leser bieten muss. Je mehr externe Links also auf eine Webseite verlinken, desto besser ist dies für die Platzierung in den Suchmaschinen. Gesprochen wird hier von einer Steigerung der Linkpopularität. Realisieren kann man einen natürlichen Linkaufbau beispielsweise durch die Veröffentlichung von Fachbeiträgen in den diversen Artikelverzeichnissen. Unter natürlichem Link Building wird dabei verstanden, dass nicht auf einmal innerhalb von zwei bis drei Tagen mehrere Hundert Links mit gleichen Linktext auf eine Webseite führen. Das merken nämlich auch die Suchmaschinen und bestrafen einen solchen unnatürlichen Linkaufbau mit einer schlechteren Bewertung. Dies hat wiederum eine schlechtere Platzierung in den Ergebnislisten der Suchmaschinen zur Folge.




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