Zum Bereich der Schmuckarten, die Frauen gerne tragen, gehören, neben Ketten, Ringen, Armreifen und anderen Accessoires auch Damenuhren. Uhren sind heutzutage nämlich in der Regel nicht nur nützlicher Alltagshelfer, sondern immer auch in gewisser Weise Schmuck oder modische Ergänzung zu einem gewissen Stil oder einer Kleidungsrichtung.

Daher kann frau inzwischen aus einer Vielfalt an Modelle für Damenuhren wählen, wie sie größer kaum sein sollte. Die Entscheidung für ein Modell oder einen Typ scheint da nicht die einfachste zu sein.

Grundsätzlich kann man Damenuhren danach unterscheiden, aus welchem Material das Uhrgehäuse und das Uhrenband gefertigt sind. So gibt es Kunststoffuhren, Metalluhren, Uhren mit Kautschukband und Uhren mit einem Leder- oder Stoffband, die jeweils an einer Kunststoff- oder Metalluhr befestigt sein können. Damit sind schon einmal einige der häufigsten Typen an Damenuhren beschrieben.

Ob das Gehäuse bzw. Band der Uhr eher aus Kunststoff oder aus Metall sein sollte, ist einerseits eine Frage des Geschmacks, andererseits sicherlich auch eine der Strapazierbarkeit und Haltbarkeit des Materials. Kunststoff kann spröde werden und brechen, ist aber keinen Korrosionsprozessen unterworfen. Er sieht allerdings, wird er älter, oft ein wenig abgenutzt aus, was sich, je nach Farbe des Materials, auch mehr oder weniger deutlich macht. Metall kann dagegen zerkratzen und Korrosion unterworfen sein, je nachdem, was für ein Metall verwendet wurde. Es ist aber kühler auf der Haut und damit mancher Trägerin angenehmer. Unter Kunststoffbändern schwitzt die Trägerin vielleicht mehr, Metall kann dafür manchem zu schwer am Handgelenk sein (was auch hier natürlich auf das verwendete Metall ankommt).

Mit diesen Überlegungen kann man aber schon eingrenzen, was für ein Typ Damenuhr für den persönlichen Geschmack und Anspruch in Frage kommt, und dann ein passendes Modell auswählen.




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