Ich möchte mich selbständig machen und habe mir deshalb überlegt Visiten Karten herstellen zu lassen. Denn meine zukünftigen Kunden sollen mich nicht vergessen. Und um das zu erreichen, möchte ich jedem meiner Kunden immer eine Visitenkarte mitgeben. Diese sollen sie dann in ihre Geldbörse legen. So haben sie immer meine Telefonnummer griffbereit. Aber jetzt muss ich mich erst einmal darum kümmern, wie diese Visitenkarte aussehen soll. Denn schließlich soll sie ja meinen guten Namen unterstreichen und mein Konzept auch gestalterisch unterstreichen. Kurz gesagt: Es darf nicht zu „altbacken“ aussehen. Sondern jung, dynamisch, zielorientiert. Ich habe dann einen Termin in einer Druckerei gemacht um mich dort zu beraten. Mir Preise ein zu holen. Außerdem wollte ich einmal wissen, wie es in so einer Druckerei so zugeht. Wie dort gearbeitet wird und wie diese gigantischen Maschinen aussehen. Als ich auf den Parkplatz fuhr, kam sofort mein lieber Nachbar Klaus heraus und begrüßte mich. Er hatte mir versprochen mich in seinem Druckerei Betrieb einmal herum zu führen und mir bei meinen Visiten Karten dann einen guten Preis zu machen. Als erstes bekam ich dicke Ohrenschützer die viel zu groß für mich waren. Aber Klaus stellte sie passend auf meinen Kopf ein und nun hielten sie. Als wir die Halle betraten in der die ganzen Maschinen standen, empfing mich ein ohrenbetäubender Lärm. Ich ließ sofort die Ohrenschützer wieder auf meine Ohren fallen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so laut war. Überall standen Maschinen Reihe für Reihe. Die waren so groß wie unsere Garage zu Hause. Man sah kaum Menschen dort arbeiten, denn wie Klaus mir nachher erklärte benötigt man ja mit so vielen Maschinen kaum noch Personal, da die Maschinen viele Arbeiten übernommen hätten.




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