Die Rabattschlachten im Onlinehandel nehmen immer mehr an Bedeutung zu. Jeder Anbieter möchte Kunden werben und bietet daher seine Produkte so günstig wie möglich an. Vor allem müssen sie günstiger sein als bei der Konkurrenz und auch der Vergleich zum Offline-Handel darf nicht hinken. Daher bekommt man nicht selten einen Gutschein per Email, um somit als Kunde gebunden oder auch als Neukunde geworben zu werden. Rabattgutscheine sind immer lukrativ für Kunden. Viele Leute nutzen diese Gelegenheit und bestellen etwas, um Geld sparen zu können. Selbst dann, wenn das Produkt ohne gewährten Rabatt gar nicht erworben worden wäre.

Diese Gutscheine sind in aller Regel nur eine begrenzte Zeit gültig und oft haben sie auch einen Mindestbestellwert. Auf diese Weise sicher sich der Anbieter verständlicherweise gegen mögliche Verluste ab. Viele Kunden kaufen natürlich viel lieber ein, wenn sie einen Gutschein haben als wenn sie keinen Rabatt geltend machen können. Dies wird den Händlern immer mehr bewusst (man schaue sich nur einmal die Rabattschlachten in den USA an) und daher nutzen sie Rabattgutscheine, um sich gegenüber der Konkurrenz einen Vorteil zu sichern.

Ein Gutschein ist immer eine schöne Sache, die ein positives Gefühl beim Kunden hinterlässt. Sehr oft gibt es solche Gutscheine auch um neue Kunden zu werben in dem man bei einer Bestellung als Neukunde bevorzugt behandelt wird. Durch die Gültigkeit des Coupons können die Anbieter den Zeitraum selbst bestimmen und garantieren sich dann genau zu dieser Zeit eine Bestellung von dem Kunden. Durch den Mindestbestellwert können sie dann auch mit einem bestimmten Betrag rechnen. Sehr oft kaufen Leute nur wegen des Gutscheines ein und sie würden ansonsten gar keine Bestellung aufgeben. Daher kann das Argument, solche Rabattaktionen würden die Gewinnmarge der Unternehmen schmälern, nicht gelten. Diese Aktionen sind meist gut durchdacht und damit gut gemacht.




Weitere Artikel: