Auch in der „normalen“ Mode auf der Strasse ist das Tragen von Sportbekleidung inzwischen eine ganz normale Sache. War es vor Jahren noch verpönt, Sportschuhe außerhalb der Sportplätze zu tragen, ist dies inzwischen das normalste von der Welt.

Dies hat sich nicht nur bei Kindern und Jugendlichen durchgesetzt, sondern auch bei älteren Semestern. Und selbst, wenn man sich bei den eleganteren Schuhen umsieht, wird man feststellen, das auch elegante Schuhe einen sportlichen Einschlag haben können.

Aber auch das Tragen von anderer Sportbekleidung, wie zum Beispiel Trikots, sind in der Fußgängerzone durchaus zur Normalität geworden. Und auch das Poloshirt hat einmal klein auf einem Sportfeld begonnen. Derzeit ist es aus keinem Kleiderschrank mehr wegzudenken.

Auch Bermudashorts haben den Weg in den „normalen“ Kleidersack gefunden, ohne wirklich großartig dafür gekämpft zu haben. Doch voran liegt diese Wanderung der Sportbekleidung raus aus der Sporthalle und rauf auf den Kleiderbügel?

In erster Linie ist es sicherlich die Bequemlichkeit, welche die Sportbekleidung an den Tag legt. Dann natürlich das Image. Wer als sportlich gehalten werden will und das wollen doch irgendwie alle, kann dies durch das Tragen dieser Bekleidung natürlich grandios transportieren.

Und wer dann noch die angesagten Markennamen auf dem Pelz trägt, ist natürlich die Sportskanone schlechthin.

Leider täuschen solche Tragegewohnheiten bei vielen aber über die tatsächliche Sportfaulheit hinweg. Etwa wenn das Trikot doch recht prall gefüllt worden ist.

Nun gut, aber dennoch ist Sportbekleidung aus dem modischen Aspekt heraus eine wirkliche optische Erfrischung. Die Schnitte sind frecher, körperbetonter und auch farbenfroher, als so manches andere Teil.




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