Viele Haustiere benötigen als Grundnahrungsmittel Heu.
Ob Nager, Pferd oder anderes Getier, Herrchen und Frauchen möchten natürlich nur das beste.
Doch woran erkenne ich gutes Heu, das man ohne Bedenken als Tiernahrung verfüttern kann?
Hochwertiges Heu muss nicht unbedingt teuer sein, der Bauer um die Ecke verschenkt manchmal sogar das beste Heu, was man sich nur vorstellen kann.
Wirklich gutes Heu erkennt man rein optisch und am Geruch natürlich.
Es sollte viele Gräser und Kräuter enthalten und zwar mit Blättern, Blüten und Fruchtständen, die auch gut sichtbar sind. Dies funktioniert natürlich nur bei Heu, dessen Stiele und Stängel mindestens 20 cm lang sind und nicht total klein geschreddert wurden. Eine gute Länge für Heu liegt zwischen 20 und 35 cm. So kann man es auch noch gut lagern und bändigen.
Das Tiernahrungsmittel Heu ist zwar getrocknetes Gras, aber deshalb sollte es noch seine grüne Farbe besitzen und nicht in Grau daher kommen.
Ist das der Fall, lieber auf den Kauf verzichten. Denn lecker und aromatisch duften wird das Heu jetzt garantiert nicht mehr. Auch bei Tieren hat Fressen mit gutem Duft und leckerem Aussehen zu tun, das sollte man respektieren.
Außerdem sollte es nicht zusammengepresst und luftdichtverpackt in das Verpackungsmaterial gestampft worden sein, sondern locker und trocken, ohne Schwitzwasser in der Verpackung liegen.
Beim Grifftest sollte es absolut trocken sein, nicht stauben und keine Anzeichen von Schimmel oder Milbenbefall aufzeigen. Dies kann nur Heu gewährleisten, was mindestens sechs Wochen abgelagert worden ist.
Genauso wichtig ist, dass das Heu von schadstofffreien Wiesen stammt, die nicht mit Bioziden verseucht sind. Ist dies nicht einwandfrei nachzuvollziehen, sollte man auch hier auf den Kauf dieses Heues als Tiernahrung verzichten.




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