Aufwachen und in Thailand am Strand liegen. Weißer Sand, türkises Meer und Palmen, die einen umgeben. Nicht jeder kann sich eine solche Reise leisten. Eine günstige und schöne Alternative ist eine Fototapete, mit der man wenigsten ein klein wenig am Glück teilhaben kann.
Praktisch gesehen ist eine Tapete einfach ein Stück Wandbeschichtung aus Zellulose, Glasgebewe oder Kunststoff, die mit einem besonderen Kleber an der der Wand befestigt wird. Die Chinesen waren die Ersten, welche handbemalte Papiertapeten herstellten. Von Asien gelangte die Idee schließlich auch nach Europa und wurde dort ab Ende des 16. Jahrhundert verwendet. Wer es sich leisten konnte, hatte davor seine Wände mit Seide, Leder oder mit Samt geschmückt.
Die erste Tapetendruckerei in Deutschland wurde von Johann Christian Arnold in Kassel gegründet. Mit den Motiven richtete man sich immer nach dem jeweiligen Zeitgeschmack. Im Moment leben zum Beispiel die Tapeten, die es schon zu DDR Zeiten gab wieder auf. Der Trend ging so weit, dass er sogar von der erfolgreichen Möbelkette Ikea aufgegriffen wurde.
Heutzutage unterscheidet man verschiedene Arten von Tapeten. Es gibt die Muster-, die Raufaser-, die Glasgewebe-, die Isolier-, und eben auch die Fototapete.
Besonders beliebt bei der Fototapete sind ausdrucksstarke Motive wie die Skyline von New York und schöne Landschaften, die Wälder, weite Wüsten oder einen Sonnenuntergang zeigen. Aber natürlich eignen sich Fototapeten auch sehr für persönliche Erinnerungen. Junge Eltern lassen sich oft ein vergrößertes Bild ihrer Kinder an einer Wand anbringen, andere wieder halten mit Fototapeten schöne Urlaubserinnerungen fest.
Besonders beliebte Fototapeten sind Postkartenmotive (z.B. die Skyline von New York) und Landschaften wie Wälder oder Strände.




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