Libyen - historische Stätten und die Fasziantion der Wüste
Kaum ein Land wird so oft falsch geschrieben wie Libyen- wo gehört das “y” hin? War Libyen bis vor einiger Zeit nur schwer zu bereisen, ist das Land der Wüste selbst für Offroad-Freaks kein Geheimtipp mehr.
Ein Reise nach Libyen ohne Visum geht nicht ohne weiteres. Man bekommt es nur, wenn einige Voraussetzungen erfüllt sind: Zum Beispiel muss bei der Einreise jede Person Bargeld im Wert von mindestens fünfhundert Libyschen Dinaren, etwa 850 Euro, umtauschen. Alle weiteren Information erhält man auf der Homepage des Auswärtigen Amtes.
Libyen ist etwa fünf Mal so groß wie Deutschland, davon sind mehr als 90 Prozent sind Wüste. Die Küstenregion hat ein mediterranes Klima mit bis zu 400 Millimeter Regen im Jahr, in den Gebirgen sind es etwa 600, im Inneren des Landes nie mehr als 35 Millimeter. In der Libyschen Sahara können unglaubliche 55 Grad auftreten, im Winter die Temperatur auch auf 12 Grad unter den Gefrierpunkt fallen.
Die Preise sind für ein arabisches Land sehr hoch, für Menüs zahlt man zwischen 5 und 15 Euro. Eine touristische Infrastruktur gibt es praktisch nicht.
Das Land beherbergt viele Schätze, so zum Beispiel das mediterrane Hinterland der Küste mit besterhaltenen römischen und griechischen Städten. Drei Ruinenstädte wurden zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt: das römisch-punische Sabratha, Leptis Magna sowie im Osten, Kyrene. In der südwestlichen Sahara, im Fezzan, findet man 10.000 Jahre alte Spuren menschlichen Lebens. Zahlreiche gut erhaltene Felsritzungen und Malereien zeugen davon.
Die Wüste erkunden, sollte man nie ohne Begleitung. Aber die Faszination einer Wüstensafari sprengt alles, was man bisher erlebt hat.
Weitere Artikel:
- Wie man mit einem Versicherung Vergleich Monat für Monat Geld sparen kann
- Private Krankenversicherung - Wo liegen die Vorteile
- Steinberg Armaturen
- private Krankenversicherung vergleichen
- Treppenschutz für den kleinen Nachwuchs
- Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung
- eBooks für unterwegs
- Suchmaschinenoptimierung
- Die Quadratur des Kreises
- Steuerberater - nicht immer der große Wurf
