Privater Krankenversicherungsschutz – Vorteile und Nachteile
Wer sich in der heutigen Zeit selbständig macht, hat oftmals gute Karten. In Deutschland gibt es immer mehr Arbeitslose. Gerade in den größeren Städten wie Berlin, Köln und Hamburg ist die Arbeitslosenzahl erschreckend geworden. Doch den Kopf in den Sand stecken ist die schlechteste Möglichkeit. Die Menschen die eine feste Arbeitsstelle besitzen, versuchen diese so gut es geht zu halten. Doch auch die Zeit der Selbständigen ist gekommen. Immer mehr Selbständige versuchen den Schritt und sind damit auch gewissen Risiken ausgesetzt. Wer sich selbständig macht, muss auch gut versichert sein. Nichts ist so wichtig wie der gesundheitliche Schutz in Deutschland. Für den Selbständigen gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder man besitzt einen Nebenjob und ist über diesen versichert, oder man wählt zwischen freiwillige gesetzliche und private Krankenkasse. Die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung kostet pro Monat ca. 290-550 Euro an Versicherungskosten, während man für einen günstigen privaten Versicherungsschutz nur rund 110 Euro pro Monat zahlt. Dieser sogenannte Basisschutz, enthält alle wichtigen Grundschutzfunktionen und kann natürlich auch erweitert werden. Bei der Erweiterung kann der Versicherte zum Beispiel auch eine 100%tige Zahnbehandlungskostenerstattung bekommen oder andere nützliche Sonderbehandlungen. Wer sich privat versichert, muss beachten, dass Kinder nicht mehr bei einem Elternteil mitversichert sind, sondern die vollen Versicherungsbeitragskosten zahlen müssen. Dafür bietet die private Versicherung aber auch zahlreiche Vorteile an. So sind beispielsweise einige Voruntersuchungen (Brustkrebsfrüherkennung, etc.) komplett kostenfrei, die bei der gesetzlichen Krankenkasse meist erst im vorgeschrittenen Alter bezahlt werden. Wer sich privat versichern will, sollte sich vorab bei den privaten Krankenkassen nach den aktuellen Tarifen erkundigen und einen Krankenversicherung Vergleich einleiten.
