Was bietet eine Detektei?
In erster Linie definiert sich eine Detektei darüber, welche Dienste sie anbietet. Je nach Anzahl der Mitarbeiter, Art der Ausbildung und vorhandener technischer Ausrüstung kann sich eine Detektei auf verschiedene Aufgaben spezialisieren.
Aber nicht nur das ist wichtig, sondern auch die Art des Umgangs mit den Auftraggebern und daraus resultierend die Referenzen. Das fängt bei der Präsentation im Internet an. Der Kunde muss die wesentlichen Informationen einsehen können und die Möglichkeit haben, schnell und unkompliziert Kontakt aufzunehmen. Darum sollte mindestens ein Mitarbeiter über entsprechende IT-Kenntnisse verfügen oder es sollte ein externer Webmaster angestellt werden.
Grundsätzlich sollte eine Detektei umfangreiche Beratung liefern und für den Auftraggeber transparent sein. Zwischen dem Ermittler und dem Kunden muss eine Vertrauensbasis bestehen, schließlich soll ja der oft sehr persönliche Auftrag ausgeführt werden. Auch das Honorar sollte einvernehmlich und offen geklärt werden. Der Detektiv kann genau erklären, was er für das Honorar leisten kann und umgekehrt kann der Kunde genau ersehen, welches Honorar er zahlen müsste, um die von ihm gewünschten Ergebnisse mit hoher Wahrscheinlichkeit zu bekommen.
Diese Vertrauensbasis muss sowohl vom Detektiv zu Auftraggebern aus dem Privatbereich als auch zu geschäftlichen Auftraggebern, zum Beispiel Firmen, hergestellt werden. Gegenüber Privatpersonen kann dies jedoch schwieriger sein. Geht es um vermuteten Ehebruch, Stalking oder das Aufspüren einer Person, kann der Auftraggeber in einem sehr schwierigen persönlichen Zustand sein, mit dem der Detektiv umgehen können muss.
Daneben muss die Detektei über viele fachliche Qualifikationen verfügen. Neben dem Aufspüren von Personen muss auch der Schutz von Personen sowie von Objekten machbar sein. Für bestimmte Aufträge können Fremdsprachen- und Ortskenntnisse benötigt werden. Für andere Arten von Recherchen wird ein guter IT-Kenner oder Webmaster benötigt.
